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Das jüngste Werk
Christian Bleher / Peter Linden

Das Porträt in Printmedien
Christian Bleher / Peter Linden Das Porträt in Printmedien
Berlin 2004
Paperback, 171 Seiten
22 Euro (inkl. Mwst.)      ISBN 3-929122-72-3

Das Porträt ist zum Chamäleon unter den journalistischen Darstellungsformen geworden. Da es überall und immer zum Einsatz kommt, hüllt es sich in jede erdenkliche Textform. Es gibt das Nachrichtenporträt (wenn ein Unbekannter über Nacht bekannt wurde); das Featureporträt (wenn jemand durch ungewöhnliches Tun zur Nachricht wurde); das Reportageporträt (wenn jemand so bekannt ist, dass nur noch der Blick hinter die Kulissen Neues verspricht); das Kommentarporträt (wenn jemand die Gemüter erhitzt und der Autor die Gründe dafür in dessen Vita findet); ja, sogar das Glosseporträt gibt es (wenn ein Prominenter sich ständig lächerlich macht oder heuchlerisch seine Prinzipien verrät).

 

Das Buch nimmt eine Bestandsaufnahme diverser Porträttypen vor, skizziert die Anlässe für Porträts, gibt Tipps zur optimalen Recherche, analysiert sprachliche Stereotypen und leitet zu kreativem Umgang mit dem Porträtthema an. Es zeigt zudem, wie häufig nicht mehr nur Menschen porträtiert werden und sammelt Tipps von Profis, die täglich an exponierter Stelle Porträts verfassen oder redigieren.

 

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"Glossen und Kommentare in den Printmedien" von Christian Bleher und Peter Linden (Okt 2000)

Dieses Buch ist leider vergriffen.

Mediummagazin-Werkstätten

Mediummagazin-Werkstätten sind für 6,99 € zu bestellen unter http://cf.newsroom.de/shop/index.cfm?step=1&kategorie=wkst 

weitere Werkstätten unter anderem:

- Themen finden

- Richtig redigieren

- Kommentar

Message-Werkstatt

Die Glosse
Message-Werkstattbeitrag über die Frage, woran es liegt, wenn Glossen misslingen - und worauf es umgekehrt ankommt
Bleher message glosse pdf.pdf
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BR-alpha-Beitrag DJS

Grundkurs Deutsch (6) 6.2. Reportage, Feature und Porträt

Jetzt stellen wir noch die Königsdisziplin des journalistischen Schreibens vor, die erzählerische Form. Dazu gehören: die Reportage, das Feature und das Porträt. Geschichten liegen auf der Straße, heißt es. Die Kunst ist es, sie spannend zu erzählen und damit zu berühren und natürlich, sie in die richtige Form zu bringen. Und das will gelernt sein. Zum Beispiel an der Deutsche Journalistenschule.  

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