Aus- und Weiterbildung, Coaching

 

Meine Schulungen sind allen festangestellten oder freien medienschaffenden Kolleginnen und Kollegen zugänglich. Bitte wenden Sie sich direkt an mich oder an die jeweiligen Institute, an denen ich unterrichte. Für überbetriebliche journalistische Aus- und Weiterbildung zum Beispiel bei:

http://www.abp.de/

http://www.kfj.at/

 

Bewerbungen bei Journalistenschulen zum Beispiel bei:

http://www.djs-online.de/ 

http://www.holtzbrinck-schule.de/

http://koelnerjournalistenschule.de/schule

 

Wenn Sie interessiert sind an Inhouse-Schulungen, redaktioneller Konzeption und Weiterentwicklung oder Einzelcoaching, nutzen Sie bitte diesen Kontakt. 

Seminar-Termine (Auswahl von frei buchbaren Terminen 2019)

Blattmachen, ABP München, 10./11. Januar (mit Dominik Skabal) und 27./28. Juli (mit Katharina Sckommodau)

Wenn ein Magazin heute eine Daseinsberechtigung hat, dann, weil es mehr bietet, als es die schnellen digitalen Medien können. Doch um Leser an das Produktzu binden, muss das Heftklima stimmen, von der Bildsprache über die Tonality der (Klein-)Texte bis zur kreativen journalistischen Aufbereitung zugfähiger Themen und einem entsprechenden Heftrhythmus. Gemeinsam mit einem Grafiker bzw. einer Grafikerin klären wir am ersten Tag, was ein gutes Cover ausmacht, wie Aufmachungen und Bilder idealerweise miteinander kombiniert werden, welche Typo wann passt und vieles mehr. Am zweiten Tag machen wir uns ans Themengenerieren und -planen, diskutieren redaktionelle Erfordernisse und skizzieren Wege, das eigene Medium weiterzuentwickeln.

Interview, ABP München 11. bis 15. Februar und 16. bis 20. September

"Warum? Von der Obszönität des Fragens" heißt ein Essay des Psychiaters Aron R. Bodenheimer - dieses Seminar bietet eine komplette Woche Zeit, die These des Mannes zu widerlegen: durch lockere Interviewübungen in der Gruppe; durch harte Interviews mit mehreren Sparringspartern inklusive videogestützter Analyse der verbalen wie der nonverbalen Kommunikation; durch das explorierende Gespräch mit einem Special Guest.

Im zweiten Teil wird verschriftet bis hin zum zwiefach überarbeiteten Text. Da kommt was Druckbares raus. Möglicher Kollateralgewinn: Die Erkenntnis, dass man die Grundlage der Journalistenprofession, das Fragen, zumindest nicht für selbstverständlich nehmen sollte. Warum nicht? Ausprobieren!

 

 

Redigieren, Handelsblatt-Akademie Düsseldorf 11. März und 28. November

Titel, Teaser & Co, Handelsblatt-Akademie Düsseldorf, 12. März und 29. November

Nachricht und Bericht, ABP München 14. und 15. März

Editorial, ABP München am 1. und 2. April

Das appetitliche Entrée ins Heft - treffen Sie von Anfang an den richtigen Ton, statt sich mehr schlecht als recht aus der Affaire zu labern. In zwei Tagen lernen Blattmacher mithilfe von kreativen Schreibübungen auf der Grundlage des eigenen Heftplans, wie das geht. 

Redigieren - mit leichter Hand (für Routiniers) ABP München, 25. und 26. Juli

Der Aufbaukurs. Nach vielen Jahren harten Arbeitens an den Texten anderer ist vieles Routine geworden - nicht nur das Tugendhafte dieses selbstlosen Jobs. Hier kommt Erfrischung: Angewandte Methodik, Feilen am hartnäckigen Fall, Textkritik in Rollenspiel und Fallbeispiel. Das baut auf. 

Textsorten, Handelsblatt-Akademie Düsseldorf, 13./14. Mai und ABP München, 16. bis 18. Oktober

Leser interessiert doch nicht, ob das, was sie da gerade lesen, nun ein Feature ist oder oder doch eher ein Bericht, ob es sich um einen Leitartikel handelt oder um einen Essay, ob das Porträt nun in Reportageform geschrieben ist oder eher nicht. Richtig. Die Autoren müssen die Darstellungsformen trotzdem unterscheiden können. Weil sie sonst schon bei der Recherche scheitern. Und wenn das passiert ist, merken es Leser garantiert - auch wenn sie nicht benennen können, warum ein Text sie irritiert oder einfach nur langweilt. Die beiden Seminare verschaffen - komprimiert das eine vertieft das andere - den Überblick und skizzieren die Grundlagen journalistischen Schreibens in Textvergleich und Schreibübungen.